Man sollte schon im voraus undemokratische Strukturen dokumentieren. Zwangsmitgliedschaft in politischen Organisationen ist nach UN-Recht verboten, da helfen Wahlen aus Zwang auch nicht Demokratie vorzugaukeln.
Auch wieder im Jahre 2020 ist so eine Veranstaltung geplant. 2015 war die Wahlbeteilung 10,0%. Wir arbeiten daran, dass es 2020 nur 7% werden. Daher gehen Sie nicht zur Wahl 2020 !!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Bereits heute sagen wir noch freien Menschen: DANKE !
"Selbstständigkeit ist im angehenden Sozialismus bereits die höchste Qualifikation, die man erreichen kann! "
Wird die Wahllbeteilung in
Braunschweig in 2020 wieder die 10% knacken? Denke, nein!. Wer bei
Wahlbeteiligung von 12% (2010) und 10% (2015) von
demokratischer Wahl spricht sollte zum Arzt gehen!. Es fehlt jede
Legitimation dieser Vollversammlung. Das Wahlrecht ist eine Frechheit!.
Oder glauben Sie, dass unsere Parteiendemokratie 12% Wahlbeteilung
aushalten würde?. Die Schwimmen ja bereits heute und haben 46% Wähler
die im Parlament vertreten sind.Warum schauen soviele von uns weg? Auch
das Gerede von "hoheitlichen Aufgaben", man siehe nur die schwachen
Abschlußlehrlinge in manchen Berufen an, da hat niemand die
Ausbildungspläne überprüft noch umgesetzt.
Die meisten Kleinunternehmer haben keine Lobby (eher Wettbewerber untereinander im Markt, so was kennt die IHK nicht?) und wir Einzelkämpfer können gar nicht 5 Wahlberechtigen der Wahlgruppe und deren Kandidatenvorschlag bekommen. Wo soll ich denn diese Unterschriften erhalten?. Hier gibt es keine 5 Dosenvertreter. Hier wird die Mehrheit der Unternehmer systemrelevant ausgeschlossen. Da können natürlich Vertreter wie für Immobilien, die in einem Verband organisiert sind, was machen. Die Grossunternehmer haben Ihren Arbeitgeberverand, hier stimmen sie sich dann ab. Der kleine Unternehmer kann bei solchen Strukturen seine Interesse als nicht vertreten ansehen. Die Mehrheit der Zwangsmitglieder weiß ja nicht einmal wo sich der Sitz der IHK in Braunschweig befindet.
Im Grunde hält das Wahlsystem die aufstrebenden Unternehmer vom System fern und die alten Seilschaften bestimmen weiter. Nicht nur das Seilschaften Ihre eigenen Leute aufstellen, es gibt da bereits eine höhere Seilschaft, die tritt schon gar nicht mehr an. Diese wird dann von den "kleinen" Seilschaften der Versammmlung direkt reingewäht. Da werden dann auch noch die 12% Wähler umgangen, obwohl Ihnen ein Direktwahlrecht zugesprochen worden ist. Wie perfide ist solch ein System?. Hat hat wohl jemand an ein 1.000jährige Reich gedacht oder will da jemand dem griechischem System nacheifern?. Zudem, ist nach UN-Menschenrecht, es verboten Zwangsmitglied in einer Partei zu sein. Da der Grundsatz der IHK ist, die politische Vertretung der Unternehmer zu sein, kann man von einer Parteistruktur reden und da gilt das UN-Recht. Auch im Zusammenhang mit dem perfiden Wahlsystem eine wirkliche Herausforderung für jeden der die Struktur der IHK hinterfragt.
Schlußendlich, kann die schweigende Mehrheit die Hürde nicht überwinden, die IHK aufzuräumen, daß beste wird sein den Wahlzettel in den Papierkorb......Warum soll ich denn bei einer Wahl teilnehmen, wenn ich nicht selbst gewählt werden kann und mein Einfluß gleich null ist?
Das ganze Wahlystem der IHK hat nichts mit Demokratie zu tun, eher bestimmt um Seilschaften und die damit verbundene Korruption zu fördern?
Wenn Sie dies hier lesen müssen?
Dann gehören Sie nicht zu den oberen 10.000. Dann heißen wir Sie in der Gruppe der Leibeigenen und Regel- und Gesetzesempfänger herzlich willkommen!.
Die IHK hat ähnliche strukturelle Probleme wie der ADAC. Gute Ideen und Hauptaufgaben wurden über die Jahre in den Hintergrund gedrängt. Nun ist der eigentliche Sinn der Aufgabe verschwommen und viele individuelle wirtschaftliche Bedürfnisse stehen nun im Vordergrund. Ein "back to the roots" kann es auch nicht geben. Dazu haben wenige Große innerhalb der Organisation das Sagen und verhinderten aus Eigeninteresse die Ansiedlung neuer Produktionsstätten. Oder kennen Sie eine grössere Produktion, die in den letzten 10 Jahren aufgebaut wurde?. Stattdessen hat die logistiklastige IHK nur die Freigabe von Lagerhallen zugestimmt. Eine sehr traurige und für die Bürger nachhaltige Politik der IHK. Zudem ist die IHK niemals eine Vertretung der Kleinunternehmer, man schaue sich nur die Ungerechtigkeit im deutschen Steuersystem an. Als Kleinunternehmer zahle ich 28% Steuern, mein Dienstleister Google nur 1%, und das bei ganz anderen Dimensionen. Die IHK Braunschweig entwickelt ähnliche Strukturen wie der ADAC, da tauchen merkwürdige Preise auf, u.a. der IHK Sozialtransferpreis, mit dubiosen Spendern dahintern und keine Transparenz, vorallem dann nicht, wenn "eine Hand wäscht die andere" erfolgt aus dieser nicht verhandenen Transparenz. Für in Zwangsmitgliedschaft geratene keine Kontrollen mehr möglich.
Wenn die IHK die Vertretung der kleinen Unternehmen wäre, dann würde man einmal im Jahr die VW-Halle buchen und die kleinen Unternehmen könnten sich wei eine Messe vorstellen. Tut Sie aber nicht. Warum nicht? ganz einfach, es stört die Grossunternehmen. Die haben das IHK System in geiselhaft und machen es für Kleinunterneher eher zu einem reine Kostenblock.
Wenn die IHK die Vertretung der kleinen Unternehmen wäre, dann würde man sich einsetzen für mehr Gewerbegebiete mit Grundstücken bis 1.000qm und eine Mischbebauung möglcih machen.
Wenn die IHK die Vertretung der kleinen Unternehmen wäre, dann würde man sich gegen die von Lobbyisten bezahlten Politiker wehren, die undemokratisch die Rentenpflichtversicherung für Unternehmer umsetzen werden. Das nach 100 Jahren Rentenversicherung. Dann würde die IHK zudem auch diese Pflicht für Beamte und Politiker fordern. Tut sie leider nicht.
Wenn die IHK die Vertretung der kleinen Unternehmen wäre, dann wäre ein Streik gegenüber dem Staat ähnlich einem Gewerkschaftsstreik schon lange Inhalt gewesen, um ein gerechteres Steuersystem zu bekommen. Es gibt viele steuerliche Möglichkeiten Kleinunternehmertum zu fördern, oder wollen wir in jeder Stadt den Einheitsbrei an geschäfte. Stadt für Stadt sieht gleich aus. Keine Vielfalt mehr!. Die Konzerne müssten aus der IHK verbannt werden. Da die Grossunternehmen nur davon profitieren, sieht man ja wer wenn vertritt!. Wie in vielen Bereichen unserer Gesellschaft, wird auch in der IHK ein Teil zusehends begünstigt und ein Teil von der Organisation benachteiligt. Noch ein Beispiel, wo Einzelinteressen duch die Organisation vertreten werden. Kennen Sie die Kaffeesteuer? Eine Steuer vom Kaiser zum Zwecke des Ausbaus der Marine eingeführt. Der Kaiser ist schon lange tot, die Marine längst versunken, nur die Kaffeesteuer gibt es noch. Warum? Ganz einfach, die wurde in den letzten 30 Jahren so komplex aufgezogen (vom Kaffeeverbad), dass kleine unabhängige Röster ein kompliziertes Zoll-Lager führen müssen, quasi ein Freihafen in einem 50qm Laden!. Die Steuer diente in letzten Jahren nur dazu, die etablierten Röstereien zu schützen, sonmst hatte diese Steuer (100 Jahre alt) keine Funktion. Die IHK Braunschweig ist da gut dabei gewesen....
Wenn die IHK sich um die Ausbildungspläne kümmern würde, dann wäre eine erfolgreiche Ausbildung auch möglich. Die vom Staat übertragende hoheitliche Aufgabe ist nicht mehr gegeben. Die IHK begrenzt sich auf "Hauptsache die Gebühren und Einnahmen stimmen".
Wenn die IHK die Vertretung der kleinen Unternehmen wäre, dann würde sie die Finanzämter angehen und auffordern zum 1.1.eines Jahres die Formulare vom Vorjahr Online zu stellen. Nicht wie sonst erst im März, damit spart man sich das Finazmat vorzeitige Steuernachzahlungen.
Wenn die IHK die Vertretung der kleinen Unternehmen wäre, dann würde diese Organisation uns nicht vorgaukeln, sie nehme Einfluß auf Strukturen in der Region. Wer hier Einfluß hat ist nur VW, hier treten bei Hr.Winterkorn einmal im Quartal die Bürgermeister von WOB/BS an und hören seine Wünsche an. Die Mehrheit der Unternhmer darf in diesem System keine Wünsche haben.
Wenn die IHK die Vertretung der kleinen Unternehmen wäre, dann würde sie die Stadt WOB/BS/WF fragen, warum Firmen Gewerbesteuer unterschiedlich zu zahlen müssen und eingen Firmen die perDu sind mit den Oberen, teils gesplittet zahlen dürfen. Wo ist denn da die Gleichbehandlung?.
Wenn die IHK die Vertretung der kleinen Unternehmen wäre, dann würde sie den Mitglieder mitteilen, dass Deutschland bereits ein genehmigtes Atomendlager hat. Dies ist in der Region und heißt Schacht Konrad. Es wird dort der gesamte Atommüll eingelagert werden und die Region bekommt das Image einer Atomkloake.
Wenn die IHK die Vertretung der kleinen Unternehmen wäre, dann sollte sie Hinterfragen warum soviele Kleinunternehmer Probleme mit dem Finanzamt haben und Lösungen anbieten. Man sollte sich die Entwicklung der Formulare für Einnahme-Ausgabe Rechner der letzten 10 Jahre anschauen. Es ist bereits so weit, dass Selbstständige im Ausland schon keine Ware kaufen, da das Ausfüllen der Steuerformulare zu kompliziert geworden ist. Es ist zu befürchten, dass mher und Mehr Unternehmen nurnoch durch Vorgaven des FA agieren. Weit weg von Markgegebenheiten. Dies Entwicklung endet meist in sozialistisch totalitären Systemen...
Wenn die IHK die Vertretung der kleinen Unternehmen wäre, dann würde sie mal hinterfragen warum die Stadt Braunschweig so wenig Bauplätze für Kleingewerbe und Familien zu Verfügung stellt. Wohl viele Stadträte Immobilieneigentümer mit Privatinteresse?
Die IHK ist über deren Dachorganisation (die sind wirklich eine Geheimloge!) seit Jahren dabei, über Anwaltskanzleien Kleinunternehmer bzgl. Webseiteninformationsdefizite abzukassieren. Die IHK ist stes dabei! Zudem betreibt die Bundesorganisation DIHK Wellnessoasen weltweit, die wir auch noch mitfinanzieren müssen. Da werden Stellen geschaffen für den inneren Zirkel des Systems. Also mit demokratisch kontrollierten Verwaltungen hat die DIHK sicherlich nichts zu tun.
Wir wollen die Kleinunternehmer stärken und basisdemokratisch diesem Treiben nun entgegenwirken!.
Mein Wahlprogramm "Ich möchte der IHK etwas zurückgeben, das ich nie von denen bekommen habe."
Bin Gründer der PATIKBRA (Patriotische IHK-Zwangsmitglieder gegen die Diskrimmierung von Kleinunternehmertum in Braunschweig). Haben Sie ein Anliegen ? Vorschläge ? Einfach melden bei mir!
Nur ein Beispiel für die Diskriminierung von Kleinunternehmer durch die IHK Braunschweig. Der Kleinunternehmer mit EÜR hat keine Möglichkeiten seine Kosten für Krankenkassen- und Rentenbeiträge beim Finanzamt geltend zu machen. Der GmbH Eigentümer wohl schon. Da man aus dem Gewinn die IHK Beiträge bezahlt wäre es gerecht wenn der Kleinunternehmer seine Kranken- und Rentenkasse dazurechnen kann und so einen erhöhten IHK Freibetrag bekommt. Das wäre mal gerecht....
Wir, die noch freien Unternehmer haben einen kleinen Teilerfolg in Sachen Transparenz erzielen können. Nach dem § 27a des Verwaltungsverfahrensgesetzes (VwVfG) muß ab dem 07.06.2013 die IHK öffentliche Bekanntmachungenfür alle zugänglich machen. Dies wird also das Internet sein und sollte auf jeder IHK dann lesbar sein. Da wir hier weiterhin von zentierten Dokumenten ausgehen müssen, werden wir nicht aufgeben die freiwillige und kostenlose Veröffentlichung von Informationen zu gewährleisten. Die Oberen sprechen von Demokratie, allerdings sind die meisten Informationen Insiderwissen und die IHK operiert wie eine Geheimloge aus dem 16 Jhr.
Neben anderen IHK´s in der Auflösung, möchten wir dem Vorstand und den IHK-Mitarbeiter vorschlagen gemeinsam mit uns Kleinunternehmern die IHK-Kasse zu schließen, bzw. das Angebot auf dem freien markt anbieten. Das Gebäude bekommen Asylbewerber, die brauchen wir ja lt. politischer Elite.
Mit der Grundreinigung der IHK, also mit der Rückgabe von hoheitlichen Aufgaben an den Staat können wir die IHK abwickeln und endlich sehen welche unglaublichen Rückstellungen und stille Reserven man angehäuft hat. Das 30ig köpfige Auflösungteam benötigt bei diesem Geflecht mindestens 10 Jahre!.
Die könnten sich dann auch mal einem gerechten Steuersystem zuwenden.
Laut Statist. Bundesamt sind über 3,1 Mio Erwerbstätige unter Netto 979 Euro (Jahr = 11.749)in der Armut. Dazu dann eine Frage, warum ist dann der Steuerfreibetrag für eine Person nur 8.126 Euro ?. Da wir netto rechnen müssten dieser ja Euro 11.749 plus 3.000 Euro (Versicherung, Rentenbeitrag für Vergleichbarkeit Selbstständiger) sein, also etwas 16.000 Euro steuerfrei. Warum ist dies nicht in unserem Land? So viel benötigt ein Kleinunternehmer sich und seine Familie halbwegs zu ernähren. Zudem die IHK verlangt bei einem Kleinunternehmer bei gewinn 5.200 Euro, 40 Euro Gebühren. Mit den 5.400 Euro müsste der Kleinunternehmer seine Krankenkasse, geschweige seine Rentenansparung noch bezahlen. rechnet Sie mal dafür 4.000 Euro..... Selbst unterhalb der Armutsgrenze will die IHK noch Geld!!!. Das ist unglaublich. Zumal die überwiegende Mehrheit der Kleinunternehmer nicht die Leistungen der IHK an Anspruch nimmt. Viele machen ein Gewerbe auch noch nebenberuflich, mehr als Hobby bzw. auch um es später auszubauen. Was haben die mit der IHK zu tun?
Die Priviliegen des
Steuerrechts kann ich hier leider aufgrund der ungerechten Dimensionen
nicht weiter erläutern. Können allerdings als Grundsatzforderung gelesen
werden unter 19 Punkte für eine ausgeglichenen Demokratie in Deutschland
Dazu brauchen wir 2020 eine Mehrheit in der Vollversammlung! Also schlagt mich vor und setzt Eurer Kreuz an die richtige Stelle!
Lasst uns - wenn wir eine Mehrheit finden- zudem die IHK Kasse schließen und an die Mitglieder verteilen !
Noch eine Bitte: "Wählt mich also nicht !. Wer nämlich einen "Vertreter" wählt, trifft die sichere Entscheidung eines Tages in der Leibeigenschaft des 16 Jhr. aufzuwachen. Also bitte nicht dem Beispiel der EU folgen....
TIPP für die ganz Schlauen, seht die Seite als eine mit Humor! Satire ist in Deutschland derzeit die einzige Form, um sich zu wehren!
Zudem brauchen Sie mir kein Amt, Behörde oder sonstige Institution auf den Hals hetzen, die geben sich bei mir bereits die Klinke in die Hand!.
Kann mir jemand die Wahlordnung erklären? " § 17 Inkrafttreten
Auch wieder im Jahre 2020 ist so eine Veranstaltung geplant. 2015 war die Wahlbeteilung 10,0%. Wir arbeiten daran, dass es 2020 nur 7% werden. Daher gehen Sie nicht zur Wahl 2020 !!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Bereits heute sagen wir noch freien Menschen: DANKE !
"Selbstständigkeit ist im angehenden Sozialismus bereits die höchste Qualifikation, die man erreichen kann! "
"Patriotische IHK-Zwangsmitglieder gegen die
Diskriminierung von Kleinunternehmertum in Braunschweig" (PATIKBRA) (...können wir auch !)
Die meisten Kleinunternehmer haben keine Lobby (eher Wettbewerber untereinander im Markt, so was kennt die IHK nicht?) und wir Einzelkämpfer können gar nicht 5 Wahlberechtigen der Wahlgruppe und deren Kandidatenvorschlag bekommen. Wo soll ich denn diese Unterschriften erhalten?. Hier gibt es keine 5 Dosenvertreter. Hier wird die Mehrheit der Unternehmer systemrelevant ausgeschlossen. Da können natürlich Vertreter wie für Immobilien, die in einem Verband organisiert sind, was machen. Die Grossunternehmer haben Ihren Arbeitgeberverand, hier stimmen sie sich dann ab. Der kleine Unternehmer kann bei solchen Strukturen seine Interesse als nicht vertreten ansehen. Die Mehrheit der Zwangsmitglieder weiß ja nicht einmal wo sich der Sitz der IHK in Braunschweig befindet.
Im Grunde hält das Wahlsystem die aufstrebenden Unternehmer vom System fern und die alten Seilschaften bestimmen weiter. Nicht nur das Seilschaften Ihre eigenen Leute aufstellen, es gibt da bereits eine höhere Seilschaft, die tritt schon gar nicht mehr an. Diese wird dann von den "kleinen" Seilschaften der Versammmlung direkt reingewäht. Da werden dann auch noch die 12% Wähler umgangen, obwohl Ihnen ein Direktwahlrecht zugesprochen worden ist. Wie perfide ist solch ein System?. Hat hat wohl jemand an ein 1.000jährige Reich gedacht oder will da jemand dem griechischem System nacheifern?. Zudem, ist nach UN-Menschenrecht, es verboten Zwangsmitglied in einer Partei zu sein. Da der Grundsatz der IHK ist, die politische Vertretung der Unternehmer zu sein, kann man von einer Parteistruktur reden und da gilt das UN-Recht. Auch im Zusammenhang mit dem perfiden Wahlsystem eine wirkliche Herausforderung für jeden der die Struktur der IHK hinterfragt.
Schlußendlich, kann die schweigende Mehrheit die Hürde nicht überwinden, die IHK aufzuräumen, daß beste wird sein den Wahlzettel in den Papierkorb......Warum soll ich denn bei einer Wahl teilnehmen, wenn ich nicht selbst gewählt werden kann und mein Einfluß gleich null ist?
Das ganze Wahlystem der IHK hat nichts mit Demokratie zu tun, eher bestimmt um Seilschaften und die damit verbundene Korruption zu fördern?
Unterstützen Sie die Kleinen, gehen Sie nicht zur Wahl! Wir werden die Wahlbeteiligung veröffentlichen und es soll eine Klatsche für die Seilschaften werden! Bei der letzten Wahl waren es 10% Wahlbeteiligung! Unser Ziel es muß einstellig werden. Helfen Sie uns!
Wenn Sie dies hier lesen müssen?
Dann gehören Sie nicht zu den oberen 10.000. Dann heißen wir Sie in der Gruppe der Leibeigenen und Regel- und Gesetzesempfänger herzlich willkommen!.
Die IHK hat ähnliche strukturelle Probleme wie der ADAC. Gute Ideen und Hauptaufgaben wurden über die Jahre in den Hintergrund gedrängt. Nun ist der eigentliche Sinn der Aufgabe verschwommen und viele individuelle wirtschaftliche Bedürfnisse stehen nun im Vordergrund. Ein "back to the roots" kann es auch nicht geben. Dazu haben wenige Große innerhalb der Organisation das Sagen und verhinderten aus Eigeninteresse die Ansiedlung neuer Produktionsstätten. Oder kennen Sie eine grössere Produktion, die in den letzten 10 Jahren aufgebaut wurde?. Stattdessen hat die logistiklastige IHK nur die Freigabe von Lagerhallen zugestimmt. Eine sehr traurige und für die Bürger nachhaltige Politik der IHK. Zudem ist die IHK niemals eine Vertretung der Kleinunternehmer, man schaue sich nur die Ungerechtigkeit im deutschen Steuersystem an. Als Kleinunternehmer zahle ich 28% Steuern, mein Dienstleister Google nur 1%, und das bei ganz anderen Dimensionen. Die IHK Braunschweig entwickelt ähnliche Strukturen wie der ADAC, da tauchen merkwürdige Preise auf, u.a. der IHK Sozialtransferpreis, mit dubiosen Spendern dahintern und keine Transparenz, vorallem dann nicht, wenn "eine Hand wäscht die andere" erfolgt aus dieser nicht verhandenen Transparenz. Für in Zwangsmitgliedschaft geratene keine Kontrollen mehr möglich.
Wenn die IHK die Vertretung der kleinen Unternehmen wäre, dann würde man einmal im Jahr die VW-Halle buchen und die kleinen Unternehmen könnten sich wei eine Messe vorstellen. Tut Sie aber nicht. Warum nicht? ganz einfach, es stört die Grossunternehmen. Die haben das IHK System in geiselhaft und machen es für Kleinunterneher eher zu einem reine Kostenblock.
Wenn die IHK die Vertretung der kleinen Unternehmen wäre, dann würde man sich einsetzen für mehr Gewerbegebiete mit Grundstücken bis 1.000qm und eine Mischbebauung möglcih machen.
Wenn die IHK die Vertretung der kleinen Unternehmen wäre, dann würde man sich gegen die von Lobbyisten bezahlten Politiker wehren, die undemokratisch die Rentenpflichtversicherung für Unternehmer umsetzen werden. Das nach 100 Jahren Rentenversicherung. Dann würde die IHK zudem auch diese Pflicht für Beamte und Politiker fordern. Tut sie leider nicht.
Wenn die IHK die Vertretung der kleinen Unternehmen wäre, dann wäre ein Streik gegenüber dem Staat ähnlich einem Gewerkschaftsstreik schon lange Inhalt gewesen, um ein gerechteres Steuersystem zu bekommen. Es gibt viele steuerliche Möglichkeiten Kleinunternehmertum zu fördern, oder wollen wir in jeder Stadt den Einheitsbrei an geschäfte. Stadt für Stadt sieht gleich aus. Keine Vielfalt mehr!. Die Konzerne müssten aus der IHK verbannt werden. Da die Grossunternehmen nur davon profitieren, sieht man ja wer wenn vertritt!. Wie in vielen Bereichen unserer Gesellschaft, wird auch in der IHK ein Teil zusehends begünstigt und ein Teil von der Organisation benachteiligt. Noch ein Beispiel, wo Einzelinteressen duch die Organisation vertreten werden. Kennen Sie die Kaffeesteuer? Eine Steuer vom Kaiser zum Zwecke des Ausbaus der Marine eingeführt. Der Kaiser ist schon lange tot, die Marine längst versunken, nur die Kaffeesteuer gibt es noch. Warum? Ganz einfach, die wurde in den letzten 30 Jahren so komplex aufgezogen (vom Kaffeeverbad), dass kleine unabhängige Röster ein kompliziertes Zoll-Lager führen müssen, quasi ein Freihafen in einem 50qm Laden!. Die Steuer diente in letzten Jahren nur dazu, die etablierten Röstereien zu schützen, sonmst hatte diese Steuer (100 Jahre alt) keine Funktion. Die IHK Braunschweig ist da gut dabei gewesen....
Wenn die IHK sich um die Ausbildungspläne kümmern würde, dann wäre eine erfolgreiche Ausbildung auch möglich. Die vom Staat übertragende hoheitliche Aufgabe ist nicht mehr gegeben. Die IHK begrenzt sich auf "Hauptsache die Gebühren und Einnahmen stimmen".
Wenn die IHK die Vertretung der kleinen Unternehmen wäre, dann würde sie die Finanzämter angehen und auffordern zum 1.1.eines Jahres die Formulare vom Vorjahr Online zu stellen. Nicht wie sonst erst im März, damit spart man sich das Finazmat vorzeitige Steuernachzahlungen.
Wenn die IHK die Vertretung der kleinen Unternehmen wäre, dann würde diese Organisation uns nicht vorgaukeln, sie nehme Einfluß auf Strukturen in der Region. Wer hier Einfluß hat ist nur VW, hier treten bei Hr.Winterkorn einmal im Quartal die Bürgermeister von WOB/BS an und hören seine Wünsche an. Die Mehrheit der Unternhmer darf in diesem System keine Wünsche haben.
Wenn die IHK die Vertretung der kleinen Unternehmen wäre, dann würde sie die Stadt WOB/BS/WF fragen, warum Firmen Gewerbesteuer unterschiedlich zu zahlen müssen und eingen Firmen die perDu sind mit den Oberen, teils gesplittet zahlen dürfen. Wo ist denn da die Gleichbehandlung?.
Wenn die IHK die Vertretung der kleinen Unternehmen wäre, dann würde sie den Mitglieder mitteilen, dass Deutschland bereits ein genehmigtes Atomendlager hat. Dies ist in der Region und heißt Schacht Konrad. Es wird dort der gesamte Atommüll eingelagert werden und die Region bekommt das Image einer Atomkloake.
Wenn die IHK die Vertretung der kleinen Unternehmen wäre, dann sollte sie Hinterfragen warum soviele Kleinunternehmer Probleme mit dem Finanzamt haben und Lösungen anbieten. Man sollte sich die Entwicklung der Formulare für Einnahme-Ausgabe Rechner der letzten 10 Jahre anschauen. Es ist bereits so weit, dass Selbstständige im Ausland schon keine Ware kaufen, da das Ausfüllen der Steuerformulare zu kompliziert geworden ist. Es ist zu befürchten, dass mher und Mehr Unternehmen nurnoch durch Vorgaven des FA agieren. Weit weg von Markgegebenheiten. Dies Entwicklung endet meist in sozialistisch totalitären Systemen...
Wenn die IHK die Vertretung der kleinen Unternehmen wäre, dann würde sie mal hinterfragen warum die Stadt Braunschweig so wenig Bauplätze für Kleingewerbe und Familien zu Verfügung stellt. Wohl viele Stadträte Immobilieneigentümer mit Privatinteresse?
Die IHK ist über deren Dachorganisation (die sind wirklich eine Geheimloge!) seit Jahren dabei, über Anwaltskanzleien Kleinunternehmer bzgl. Webseiteninformationsdefizite abzukassieren. Die IHK ist stes dabei! Zudem betreibt die Bundesorganisation DIHK Wellnessoasen weltweit, die wir auch noch mitfinanzieren müssen. Da werden Stellen geschaffen für den inneren Zirkel des Systems. Also mit demokratisch kontrollierten Verwaltungen hat die DIHK sicherlich nichts zu tun.
Wir wollen die Kleinunternehmer stärken und basisdemokratisch diesem Treiben nun entgegenwirken!.
Mein Wahlprogramm "Ich möchte der IHK etwas zurückgeben, das ich nie von denen bekommen habe."
Bin Gründer der PATIKBRA (Patriotische IHK-Zwangsmitglieder gegen die Diskrimmierung von Kleinunternehmertum in Braunschweig). Haben Sie ein Anliegen ? Vorschläge ? Einfach melden bei mir!
Nur ein Beispiel für die Diskriminierung von Kleinunternehmer durch die IHK Braunschweig. Der Kleinunternehmer mit EÜR hat keine Möglichkeiten seine Kosten für Krankenkassen- und Rentenbeiträge beim Finanzamt geltend zu machen. Der GmbH Eigentümer wohl schon. Da man aus dem Gewinn die IHK Beiträge bezahlt wäre es gerecht wenn der Kleinunternehmer seine Kranken- und Rentenkasse dazurechnen kann und so einen erhöhten IHK Freibetrag bekommt. Das wäre mal gerecht....
Wir, die noch freien Unternehmer haben einen kleinen Teilerfolg in Sachen Transparenz erzielen können. Nach dem § 27a des Verwaltungsverfahrensgesetzes (VwVfG) muß ab dem 07.06.2013 die IHK öffentliche Bekanntmachungenfür alle zugänglich machen. Dies wird also das Internet sein und sollte auf jeder IHK dann lesbar sein. Da wir hier weiterhin von zentierten Dokumenten ausgehen müssen, werden wir nicht aufgeben die freiwillige und kostenlose Veröffentlichung von Informationen zu gewährleisten. Die Oberen sprechen von Demokratie, allerdings sind die meisten Informationen Insiderwissen und die IHK operiert wie eine Geheimloge aus dem 16 Jhr.
Neben anderen IHK´s in der Auflösung, möchten wir dem Vorstand und den IHK-Mitarbeiter vorschlagen gemeinsam mit uns Kleinunternehmern die IHK-Kasse zu schließen, bzw. das Angebot auf dem freien markt anbieten. Das Gebäude bekommen Asylbewerber, die brauchen wir ja lt. politischer Elite.
Mit der Grundreinigung der IHK, also mit der Rückgabe von hoheitlichen Aufgaben an den Staat können wir die IHK abwickeln und endlich sehen welche unglaublichen Rückstellungen und stille Reserven man angehäuft hat. Das 30ig köpfige Auflösungteam benötigt bei diesem Geflecht mindestens 10 Jahre!.
Die könnten sich dann auch mal einem gerechten Steuersystem zuwenden.
Laut Statist. Bundesamt sind über 3,1 Mio Erwerbstätige unter Netto 979 Euro (Jahr = 11.749)in der Armut. Dazu dann eine Frage, warum ist dann der Steuerfreibetrag für eine Person nur 8.126 Euro ?. Da wir netto rechnen müssten dieser ja Euro 11.749 plus 3.000 Euro (Versicherung, Rentenbeitrag für Vergleichbarkeit Selbstständiger) sein, also etwas 16.000 Euro steuerfrei. Warum ist dies nicht in unserem Land? So viel benötigt ein Kleinunternehmer sich und seine Familie halbwegs zu ernähren. Zudem die IHK verlangt bei einem Kleinunternehmer bei gewinn 5.200 Euro, 40 Euro Gebühren. Mit den 5.400 Euro müsste der Kleinunternehmer seine Krankenkasse, geschweige seine Rentenansparung noch bezahlen. rechnet Sie mal dafür 4.000 Euro..... Selbst unterhalb der Armutsgrenze will die IHK noch Geld!!!. Das ist unglaublich. Zumal die überwiegende Mehrheit der Kleinunternehmer nicht die Leistungen der IHK an Anspruch nimmt. Viele machen ein Gewerbe auch noch nebenberuflich, mehr als Hobby bzw. auch um es später auszubauen. Was haben die mit der IHK zu tun?
Nur ein Beispiel für die Diskriminierung von Kleinunternehmer durch die IHK Braunschweig. Der Kleinunternehmer mit EÜR hat keine Möglichkeiten seine Kosten für Krankenkassen- und Rentenbeiträge beim Finanzamt geltend zu machen. Der GmbH Eigentümer wohl schon. Da man aus dem Gewinn die IHK Beiträge bezahlt wäre es gerecht wenn der Kleinunternehmer seine Kranken- und Rentenkasse dazurechnen kann und so einen erhöhten IHK Freibetrag bekommt. Das wäre mal gerecht....
Dazu brauchen wir 2020 eine Mehrheit in der Vollversammlung! Also schlagt mich vor und setzt Eurer Kreuz an die richtige Stelle!
Lasst uns - wenn wir eine Mehrheit finden- zudem die IHK Kasse schließen und an die Mitglieder verteilen !
Noch eine Bitte: "Wählt mich also nicht !. Wer nämlich einen "Vertreter" wählt, trifft die sichere Entscheidung eines Tages in der Leibeigenschaft des 16 Jhr. aufzuwachen. Also bitte nicht dem Beispiel der EU folgen....
TIPP für die ganz Schlauen, seht die Seite als eine mit Humor! Satire ist in Deutschland derzeit die einzige Form, um sich zu wehren!
Zudem brauchen Sie mir kein Amt, Behörde oder sonstige Institution auf den Hals hetzen, die geben sich bei mir bereits die Klinke in die Hand!.